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Beim Freimaurer- Tempel auf Teneriffa

Written By: Jens - Jun• 14•16

Zusammen mit meiner Freundin war ich auf Teneriffa. Wir hatten uns ein Auto gemietet und waren dementsprechend viel unterwegs. Aber auch direkt in der Stadt kann man viel erleben. Wenn man sich kein Auto mieten möchte, steigt man einfach in den nächsten Bus, der hier recht günstig ausfällt und fahrt damit einfach zu den Sehenswürdigkeiten. Mit dem Auto war es aber praktischer, weil man dann nicht an Fahrzeiten gebunden ist. Die Busse kommen hier nämlich nicht unbedingt pünktlich und der letzte Bus fährt meist schon recht früh. In der Stadt gibt es eine Reihe von Sehenswürdigkeiten, die man sich unbedingt anschauen sollten. Auch bevor das Kulturschutzgesetz Del Patrimonio Historico Espanol in Kraft getreten ist, waren viele Kulturgüter schon geschützt. Einige der Kulturgüter befinden sich im ländlichen Bereich. Zum Beispiel sind im Anaga Gebirge einige zu finden. Ob man den weiten Weg dorthin auf sich nimmt, ist eigene Sache. Wir wollten uns aber ein paar Sehenswürdigkeiten anschauen. Als erstes haben wir uns den Freimaurer- Tempel angeschaut. Er war der erste Tempel der Freimaurer auf den Kanarischen Inseln und gilt als der wichtigste Freimaurer- Tempel in ganz Spanien.

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Foto: jairo_83_0 / pixabay

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Informationen über Santa Cruz de Tenerife

Written By: Jens - Jun• 12•16

Meine Freundin und ich sind immer viel in der Weltgeschichte unterwegs. Wir reisen für unser Leben gern und so hat uns auch eine Reise nach Teneriffa geführt. Teneriffa habe ich mir wunderschön vorgestellt: Weiße Strände, schöne Palmen und hübsche Gartenanlagen, durch die man schlendern kann. Genauso war es dann auch in unseren Ferien Teneriffa. Unsere Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Wir hatten uns als Reiseziel die Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife ausgesucht. Freunde von mir waren schon dort und schwärmen immer noch von der tollen Stadt. Santa Cruz liegt an der Ostspitze der Insel und so hat man dort grundsätzlich gutes Wetter. Zu warm ist es nicht, weswegen man auch viele Ausflüge machen kann und tagsüber nicht müde ist, weil es u warm ist. Die gesamte Fläche der Stadt beträgt rund 150 Quadratkilometer und umfasst die unterschiedlichsten Bereiche. Von felsigen, unbewohnten Gebieten im Anaga Gebirge über abfallendes Gelände vom Gebiet des Acentejo bis hin zu Küste mit weiten Stränden ist alles vertreten.

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Foto: Gassflor / pixabay

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Urlaub im Addu Atoll

Written By: Christian - Jun• 10•16

Viele halten die Malediven für ein recht kleines Urlaubsparadies. Dabei erstrecken sich die Malediven über mehrere Atolle und auch mehrere 1000 km. Das am südlichst gelegene Atoll ist das Addu Atoll. Dieses umfasst 23 Inseln, darunter drei größere Inseln und verfügt auch über eine größere Stadt, Addu City. Mit Malé bildet diese die einzige größeren Ansiedlung auf den Malediven überhaupt. Zu den Top Malediven Inseln auf dem Addu Atoll gehörten die Inseln Hithadhoo, Gan und Meedhoo. Das Atoll befindet sich von Malé rund 470 km entfernt, und zwar nur wenige Kilometer südlich des Äquators und hat eine Gesamtfläche von 131,89 km². In den 1940er Jahren wurden Dämme gebaut, die die Inseln untereinander verbinden. Auf diese Weise sind die Inseln auch auf dem Landweg erreichbar. Doch von Gan aus geht es dann dennoch mit dem Schnellboot oder mit dem Wasserflugzeug weiter auf die eigentlichen Urlaubsinseln.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
Foto: H. Hoppe / pixelio.de

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Willkommen auf dem Addu Atoll

Written By: Christian - Jun• 09•16

Zu den Top Malediven Inseln, auf denen gerne Urlaub gemacht wird, gehört das Addu Atoll. Dieses befindet sich am weitesten vom Flughafen Malé entfernt. Das Addu Atoll umfasst mehrere Inseln. Unter anderem gehören dazu die Inseln Hithadhoo, Gan und Meedhoo. Das Atoll liegt nur wenige Kilometer südlich des Äquators und hat eine Gesamtfläche von 131,89 km². Davon entfallen schon allein 76,71 km² auf die Lagune und 9,41 km² auf die insgesamt 23 Inseln des Atolls. Den Rest bildet die Riffplattform, die das Atoll vor den teils hohen Wellen des Indischen Ozeans schützt. Die Lagune ist bis zu 78,6 m tief. Die Briten sorgten dafür, dass das Atoll auf von Insel zu Insel auch auf dem Landweg verbunden war, und zwar durch in den 1940er Jahren künstlich aufgeschüttete Dämme. Das Atoll war aber nicht immer Touristenattraktion. Ab 1941 war hier die Royal Navy und ab 1957 die Royal Air Force stationiert. Genutzt wurde die Marinebasis auch von der Australian Imperial Force.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
Foto: Martin Simon / pixelio.de

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Treking Tour in La Reúnion

Written By: Natalie - Mai• 20•16

Man besteigt den Piton de la Fournaise, dem aktivsten Vulkan der Welt, und das hat für mich vor allem zu einem der Höhepunkte geführt. Man wandert durch eine kahle Landschaft und steigt hinauf bis an den Kraterrand. Bei gutem Wetter kann man über die ganze Insel bis zum indischen Ozean gucken – ein absoluter Traum ist für mich wahr geworden. Nach knapp 6 Stunden waren wir oben. Es war auch wirklich anstrengend, aber es hat sich absolut gelohnt! Man übernachtet dort oben und umrundet am kommenden Tag den kompletten Vulkan. 2,5 Stunden dauert diese Wanderung und im Anschluss geht es mit einem Bus wieder den Berg hinunter – zumindest ab da, wo ein Bus wieder fahren darf. Die Fahrt geht weiter an die Ostküste, wo man eine traumhafte Kulisse hat. Es folgt eine schöne Küstenwanderung und immer wieder kann man die hübsche Brandung gegen die Klippen kommen sehen. Am 7. Tag beginnt eine 3-tägige Trekking Tour. Man startet früh morgens und geht durch die wildeste Gegend der Insel. Entlang an Wasserleitungen kommt man in ein steiles Tag im zentralen Gebirge der Insel.

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Foto: marionberaudias / pixabay

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Unsere Wander-Reise nach La Réunion

Written By: Natalie - Mai• 18•16

Es gibt wohl kaum einen schöneren Ort auf der Welt als La Réunion. Das fanden mein Freund und ich zumindest, als wir Wandern La Réunion gebucht haben. Die Vulkaninsel im indischen Ozean überzeugt mit französischem Flair. Es gibt geheime Urwaldpfade auf denen man Wandern gehen kann und viele, viele Berge, die es zu erklimmen gilt. Erholen kann man sich an den schönsten Stränden der Insel und abends gibt es leckeres kreolisches Essen. Gegend Abend fliegt man von Zürich aus nach Paris, um dann von dort aus nach Saint Denis zu gelangen. Der Flug dauert lange, aber man wird mit einer traumhaften Kulisse wie aus dem Film begrüßt, sodass die Strapazen vom Flug bald in Vergessenheit geraten. Am ersten Tag fährt man in den Osten der Insel und verbringt den Tag im luxuriösen Mountain-Lodge mit Blick auf den Ozean. Wenn der Jetlag überstanden ist, geht es am nächsten Tag los zu einem Urwalderlebnis. Man durchwandert den Fôret de Bébour auf schmalen Pfaden und kann sich dabei den dichten Primärwald mit Farnbäumen und Goyavier- Früchten anschauen.

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Foto: LottaLove / pixabay

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Camping neu entdeckt

Written By: Christian - Mai• 11•16

Die anhaltenden Krisen auf der Welt bewegen heute viele Urlauber, in heimischen Gefilden Urlaub zu machen. Deutschland gilt noch als recht sicheres Urlaubsland, wobei man natürlich auch hier Terrorwarnungen hat, aber nicht offiziell ausspricht. Nach Tunesien, Marokko oder Ägypten zieht es indes nur wenige Urlauber in diesem Jahr. Ebenso wie in die Türkei, die aber auch politischen Gründen für viele zurzeit immer unattraktiver wird. Denn in einem Land, in dem man sich nicht äußern darf über seine Meinung zum dortigen Präsidenten und dann gleich mit einer Strafe rechnen muss, möchte man einfach nicht hinfahren. Da dies Anfang des Jahres noch nicht so prägnant war, wird die Türkei dies aber spätestens 2017 merken.

Foto: Norbert Schmitz  / pixelio.de
Foto: Norbert Schmitz / pixelio.de

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Camping mal anders

Written By: Christian - Mai• 10•16

Camping machen hat in Deutschland eine lange Tradition. In vielen Familien ist es eine Art von Urlaubsritual, das mindestens einmal pro Jahr auch vollzogen wird. Meist im Sommer, denn dann ist es angenehm warm und man kann auch dem Grillen frönen. Denn die meisten Deutschen verbinden Camper mieten Deutschland mit einem Urlaub am See und Grillen! Doch für viele bedeutet Camping machen auch, dass sie endlich mal frei von Zwängen sind, wie dem Bett machen und sehr viel frische Luft atmen können. Vor allem Familien aus den größeren Städten bevorzugen heute das Camping machen wieder und das nicht nur angesichts der großen Terrorgefahr ringsherum. Denn auch viele europäische Staaten sind inzwischen betroffen. Doch längst ist Camping machen nicht mehr das, was es einmal war.

Foto: bluefeeling  / pixelio.de
Foto: bluefeeling / pixelio.de

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Sehenswürdigkeiten in Punakha

Written By: Jens - Mai• 08•16

Als meine Freundin und ich in Punakha unterwegs waren, merkten wir schnell, dann man hier einiges erleben kann. Zuerst musste man sich aber an das Wetter gewöhnen, denn subtropisch gibt es bei uns zu Hause nicht. So war es doch recht warm und feucht, aber irgendwann hatte sich der Körper daran gewöhnt und so konnte man Ausflüge und Unternehmungen starten, ohne dass man sich die ganze Zeit total müde gefühlt hätte. Als erstes sind wir zur Klosterfestung Punakha Dzong gegangen. Sie wurde 1637 durch Ngawang Namgyak als Festung gegen die einfallen Tibeter erbaut. 1987 brannte sie teilweise ab, wurde jedoch recht schnell wieder komplett aufgebaut und gilt seither als herausragendes Beispiel für die Klosterarchitektur Buthans. Anders als die anderen Dzongs im Land liegt Punakha Dzong nicht auf einer Hügelkuppe mit Anhöhe, sondern in einem Tal am Zufluss der beiden Flüsse Mochu und Pochu. So waren die Bewohner immer gut versorgt und man sieht das Punakha Dzong auch nicht schon von weitem. 1994 gab es ein starkes Hochwasser der Flüsse, wodurch wieder ein Teil des Dzong zerstört wurde, doch auch dieser Teil wurde mittlerweile wieder komplett renoviert.

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Foto: donvikro / pixabay

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Das Klima auf Punta Cana

Written By: Natalie - Mai• 07•16

Man weiß irgendwie im Urlaub nie, was man einpacken soll und so packte ich tatsächlich auch eine dicke Jacke ein, obwohl das in Punta Cana total überflüssig war. Hier liegen die Temperaturen nämlich konstant bei 25 bis 30 Grad und das Klima ist tropisch. Daran muss man sich natürlich erst einmal gewöhnen, wenn man vor Ort angekommen ist, aber das ging recht schnell bei uns. Viel dazu beigetragen hat bestimmt auch die Klimaanlage, die sich in unserem Zimmer befunden hat und mit der wir nachts wenigstens gut schlafen konnten. Bei uns herrschte eine durchschnittliche Temperatur von 28 Grad, was relativ viel ist, weil die tropischen Temperaturen natürlich noch ein wenig gewöhnungsbedürftiger sind. Zudem kommt es regelmäßig zu kurzen Regenfälle, die man gar nicht einplanen kann. Es ist nicht so, dass Wolken aufziehen, es düster wird und man weiß, gleich sollte man sich etwas zum darunter stellen suchen, um nicht nass zu werden. Die Regenfälle in Punta Cana überraschen richtig. Sie ziehen auf, regnen ab und man sitzt da am Strand und wird nass.

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Foto: Unsplash / pixabay

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