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La Reunion – eine Insel im Schatten der Insel Mauritius

Written By: Christian - Dez• 10•16

Auch für Nicht-Franzosen sind La Reunion Reisen inzwischen interessant geworden. Immerhin kann man hier mit dem Euro bezahlen und man kann auch hier Englisch bzw. Französisch sprechen. Denn La Reunion ist ein französisches Überseedepartement und gehört zur EU. Die Insel, die unweit von Mauritius gelegen ist, ist somit der südlichste Zipfel der EU, wenn auch weit von ihr abgeschnitten. Allerdings leben die Menschen auf der Insel hier auch ihr eigenes Leben. Die meisten sprechen sogar statt Französisch eher Englisch. Mit Mauritius steht La Reunion nicht in direktem Konkurrenzkampf. Die Insel verfügt über wesentlich weniger Strände als Mauritius und hat zudem auch das Problem, das sie öfters mal von Beben, Zyklonen und von Vulkanausbrüchen betroffen ist.


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La Reunion – Insel im Schatten von Mauritius

Written By: Christian - Dez• 09•16

Viele Europäer sind geschockt über den Zustand der Welt und wissen gar nicht mehr wohin sie reisen sollen. Es gibt nur noch wenige Destinationen, die wirklich als sicher bezeichnet werden können. Kein Wunder, dass auch von Nicht-Franzosen La Reunion Reisen immer einen größeren Zuspruch erfahren. Da hat man sogar den Vorteil, dass man mit dem Euro bezahlen kann. Denn die Insel La Reunion liegt zwar auf der Nordhalbkugel und sehr weit von der EU entfernt, aber gehört dennoch ihr an, weil es sich hier um ein französisches Überseedepartement handelt. Die Insel liegt östlich von von Madagaskar, im Indischen Ozean und westlich von Mauritius – mit dieser Insel auch fast auf gleicher Höhe. La Reunion gehört zu den Maskarenen und zählt geografisch zu Afrika.

Foto: scheiblkarl  / pixelio.de
Foto: scheiblkarl / pixelio.de

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Autoversicherung – das sind die Faktoren

Written By: Christian - Dez• 08•16

Geht es darum die Prämie für die Autoversicherung berechnen zu lassen, wendet man sich vertrauensvoll an seinen Versicherungsvertreter oder man vergleicht die Prämien im Internet. Auf jeden Fall wird dabei herauskommen, dass man jede Menge Geld bezahlen muss. Da fragen sich viele Verbraucher, ob sie die einen oder anderen Berechnungsfaktoren nicht doch irgendwie beeinflussen können – positiv zu ihren Gunsten in der Hinsicht, dass weniger gezahlt werden muss? Theoretisch – so muss leider die Antwort lauten – ist das möglich. Doch Praktisch gesehen müsse man sehr viele Umstellungen auch in seinem Leben vornehmen, wodurch es fraglich ist, ob man letztlich wirklich genug Geld spart oder noch Spaß hat am Auto fahren, nur weil man einige Euros sparen kann im Jahr.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de

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Welche Faktoren Autoversicherung sind beeinflussbar?

Written By: Christian - Dez• 07•16

Die Autoversicherung berechnen – das machen die Versicherungen anhand von vielen Faktoren. Es ist dabei schon höhere Versicherungsmathematik, die dabei eine Rolle spielt. Grundsätzlich erfolgt die Berechnung anhand von subjektiven und objektiven Gefahrenmerkmalen. Dabei umfassen die objektiven Merkmale die Angaben zum Fahrzeug, wie die Art des Fahrzeugs und die Motorstärke. Und subjektiven Merkmale sind dann mit der zu versichernden Person verbunden. Dabei spielen Wohnort, Beruf, Schadenfreiheitsklasse und auch die Dauer des Führerscheinbesitzes eine Rolle. Der Versicherte kann auf diese Faktoren mehr oder weniger großen Einfluss nehmen. Nicht zu beeinflussen geht natürlich das Alter, das sowohl bei Fahranfängern eine Rolle spielt, wie auch bei Senioren, die in den letzten Jahren verstärkt zur Kasse gebeten werden bei der Autoversicherung. Was die Höhe des Schadenfreiheitsrabatt angeht kann schon Einfluss ausgeübt werden. Nämlich durch ein entsprechendes unfallfreies Fahrverhalten.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Beim Freimaurer- Tempel auf Teneriffa

Written By: Jens - Jun• 14•16

Zusammen mit meiner Freundin war ich auf Teneriffa. Wir hatten uns ein Auto gemietet und waren dementsprechend viel unterwegs. Aber auch direkt in der Stadt kann man viel erleben. Wenn man sich kein Auto mieten möchte, steigt man einfach in den nächsten Bus, der hier recht günstig ausfällt und fahrt damit einfach zu den Sehenswürdigkeiten. Mit dem Auto war es aber praktischer, weil man dann nicht an Fahrzeiten gebunden ist. Die Busse kommen hier nämlich nicht unbedingt pünktlich und der letzte Bus fährt meist schon recht früh. In der Stadt gibt es eine Reihe von Sehenswürdigkeiten, die man sich unbedingt anschauen sollten. Auch bevor das Kulturschutzgesetz Del Patrimonio Historico Espanol in Kraft getreten ist, waren viele Kulturgüter schon geschützt. Einige der Kulturgüter befinden sich im ländlichen Bereich. Zum Beispiel sind im Anaga Gebirge einige zu finden. Ob man den weiten Weg dorthin auf sich nimmt, ist eigene Sache. Wir wollten uns aber ein paar Sehenswürdigkeiten anschauen. Als erstes haben wir uns den Freimaurer- Tempel angeschaut. Er war der erste Tempel der Freimaurer auf den Kanarischen Inseln und gilt als der wichtigste Freimaurer- Tempel in ganz Spanien.

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Foto: jairo_83_0 / pixabay

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Informationen über Santa Cruz de Tenerife

Written By: Jens - Jun• 12•16

Meine Freundin und ich sind immer viel in der Weltgeschichte unterwegs. Wir reisen für unser Leben gern und so hat uns auch eine Reise nach Teneriffa geführt. Teneriffa habe ich mir wunderschön vorgestellt: Weiße Strände, schöne Palmen und hübsche Gartenanlagen, durch die man schlendern kann. Genauso war es dann auch in unseren Ferien Teneriffa. Unsere Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Wir hatten uns als Reiseziel die Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife ausgesucht. Freunde von mir waren schon dort und schwärmen immer noch von der tollen Stadt. Santa Cruz liegt an der Ostspitze der Insel und so hat man dort grundsätzlich gutes Wetter. Zu warm ist es nicht, weswegen man auch viele Ausflüge machen kann und tagsüber nicht müde ist, weil es u warm ist. Die gesamte Fläche der Stadt beträgt rund 150 Quadratkilometer und umfasst die unterschiedlichsten Bereiche. Von felsigen, unbewohnten Gebieten im Anaga Gebirge über abfallendes Gelände vom Gebiet des Acentejo bis hin zu Küste mit weiten Stränden ist alles vertreten.

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Foto: Gassflor / pixabay

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Urlaub im Addu Atoll

Written By: Christian - Jun• 10•16

Viele halten die Malediven für ein recht kleines Urlaubsparadies. Dabei erstrecken sich die Malediven über mehrere Atolle und auch mehrere 1000 km. Das am südlichst gelegene Atoll ist das Addu Atoll. Dieses umfasst 23 Inseln, darunter drei größere Inseln und verfügt auch über eine größere Stadt, Addu City. Mit Malé bildet diese die einzige größeren Ansiedlung auf den Malediven überhaupt. Zu den Top Malediven Inseln auf dem Addu Atoll gehörten die Inseln Hithadhoo, Gan und Meedhoo. Das Atoll befindet sich von Malé rund 470 km entfernt, und zwar nur wenige Kilometer südlich des Äquators und hat eine Gesamtfläche von 131,89 km². In den 1940er Jahren wurden Dämme gebaut, die die Inseln untereinander verbinden. Auf diese Weise sind die Inseln auch auf dem Landweg erreichbar. Doch von Gan aus geht es dann dennoch mit dem Schnellboot oder mit dem Wasserflugzeug weiter auf die eigentlichen Urlaubsinseln.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
Foto: H. Hoppe / pixelio.de

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Willkommen auf dem Addu Atoll

Written By: Christian - Jun• 09•16

Zu den Top Malediven Inseln, auf denen gerne Urlaub gemacht wird, gehört das Addu Atoll. Dieses befindet sich am weitesten vom Flughafen Malé entfernt. Das Addu Atoll umfasst mehrere Inseln. Unter anderem gehören dazu die Inseln Hithadhoo, Gan und Meedhoo. Das Atoll liegt nur wenige Kilometer südlich des Äquators und hat eine Gesamtfläche von 131,89 km². Davon entfallen schon allein 76,71 km² auf die Lagune und 9,41 km² auf die insgesamt 23 Inseln des Atolls. Den Rest bildet die Riffplattform, die das Atoll vor den teils hohen Wellen des Indischen Ozeans schützt. Die Lagune ist bis zu 78,6 m tief. Die Briten sorgten dafür, dass das Atoll auf von Insel zu Insel auch auf dem Landweg verbunden war, und zwar durch in den 1940er Jahren künstlich aufgeschüttete Dämme. Das Atoll war aber nicht immer Touristenattraktion. Ab 1941 war hier die Royal Navy und ab 1957 die Royal Air Force stationiert. Genutzt wurde die Marinebasis auch von der Australian Imperial Force.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
Foto: Martin Simon / pixelio.de

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Treking Tour in La Reúnion

Written By: Natalie - Mai• 20•16

Man besteigt den Piton de la Fournaise, dem aktivsten Vulkan der Welt, und das hat für mich vor allem zu einem der Höhepunkte geführt. Man wandert durch eine kahle Landschaft und steigt hinauf bis an den Kraterrand. Bei gutem Wetter kann man über die ganze Insel bis zum indischen Ozean gucken – ein absoluter Traum ist für mich wahr geworden. Nach knapp 6 Stunden waren wir oben. Es war auch wirklich anstrengend, aber es hat sich absolut gelohnt! Man übernachtet dort oben und umrundet am kommenden Tag den kompletten Vulkan. 2,5 Stunden dauert diese Wanderung und im Anschluss geht es mit einem Bus wieder den Berg hinunter – zumindest ab da, wo ein Bus wieder fahren darf. Die Fahrt geht weiter an die Ostküste, wo man eine traumhafte Kulisse hat. Es folgt eine schöne Küstenwanderung und immer wieder kann man die hübsche Brandung gegen die Klippen kommen sehen. Am 7. Tag beginnt eine 3-tägige Trekking Tour. Man startet früh morgens und geht durch die wildeste Gegend der Insel. Entlang an Wasserleitungen kommt man in ein steiles Tag im zentralen Gebirge der Insel.

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Foto: marionberaudias / pixabay

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Unsere Wander-Reise nach La Réunion

Written By: Natalie - Mai• 18•16

Es gibt wohl kaum einen schöneren Ort auf der Welt als La Réunion. Das fanden mein Freund und ich zumindest, als wir Wandern La Réunion gebucht haben. Die Vulkaninsel im indischen Ozean überzeugt mit französischem Flair. Es gibt geheime Urwaldpfade auf denen man Wandern gehen kann und viele, viele Berge, die es zu erklimmen gilt. Erholen kann man sich an den schönsten Stränden der Insel und abends gibt es leckeres kreolisches Essen. Gegend Abend fliegt man von Zürich aus nach Paris, um dann von dort aus nach Saint Denis zu gelangen. Der Flug dauert lange, aber man wird mit einer traumhaften Kulisse wie aus dem Film begrüßt, sodass die Strapazen vom Flug bald in Vergessenheit geraten. Am ersten Tag fährt man in den Osten der Insel und verbringt den Tag im luxuriösen Mountain-Lodge mit Blick auf den Ozean. Wenn der Jetlag überstanden ist, geht es am nächsten Tag los zu einem Urwalderlebnis. Man durchwandert den Fôret de Bébour auf schmalen Pfaden und kann sich dabei den dichten Primärwald mit Farnbäumen und Goyavier- Früchten anschauen.

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Foto: LottaLove / pixabay

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